Spruch des Monats

"Bei Ude ist die Luft raus. Die CSU hat vollen Wind in den Segeln, bei der SPD ist Flaute. Udes müdes Dreierbündnis fällt immer weiter hinter der CSU zurück und wird zur Beute der Piraten."
Alexander Dobrindt zur aktuellen Emnid-Umfrage Ende April.

Koalitionsvertrag CDU, CSU und FDP

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Ein herzliches Grüß Gott an die Besucher meiner Homepage!

Auf den folgenden Seiten können Sie mehr über mich und meine parlamentarische Arbeit in Berlin sowie im Wahlkreis 226, den ich im Deutschen Bundestag seit 2002 vertreten darf, erfahren.

Es grüßt Sie

Alexander Dobrindt beim Maibockanstich im Münchener Hofbräuhaus

2. Mai 2012

Alexander Dobrindt mit Kabarettist Django Asül beim Maibockanstich im Hofbräuhaus am 2. Mai 2012. Wie alle anwesenden Politiker musste auch Alexander Dobrindt beim Derblecken einstecken. Zwischendurch gab es aber beinahe so etwas wie ein Lob des Maibock-Predigers: "Generalsekretäre wie der Dobrindt fallen nicht vom Baum. (...)".

Alexander Dobrindt beim Betriebsbesuch in Odering

2. Mai 2012

Am 2. Mai 2012 stellte in Odering die Firma SES 21 das erste Hausbatteriekraftwerk für Solaranlagen in Bayern vor. Mit dieser Anlage können Haushalte in Zukunft tagsüber gesammelten Solarstrom speichern und später nutzen. Ein wichtiger Schritt in Richtung Energiewende und zur autarken Stromversorgung im Privathaushalt.

Zugesagte Bundeszuschüsse für Ortsumgehung und Bahnhöfe

10. Februar 2012
Erfreuliche Neuigkeiten erreichten den Wahlkreis. Aus dem Infrastrukturbeschleunigungsprogramm der Bundesregierung, welches auch einige Projekte im Landkreis Weilheim-Schongau unterstützt, werden für die Ortsumfahrung Hohenpeißenberg (B 472) im Jahr 2012 zwei Millionen und im Jahr 2013 drei Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus stehen in den Jahren 2012/13 für die Erneuerung des Bahnsteiges am Bahnhof in Bernried 407.000 Euro bereit. Iffeldorf erhält im gleichen Zeitraum für den Bau eines neuen Bahnsteigs ebenfalls 407.000 Euro. Im Jahr 2013 wird dann Seeshaupt mit 814.000 Euro für den Neubau der Außenbahnsteige einschließlich Zuwegungen bedacht.

Umfangreiche Gespräche zur Bundeswehrstandortsicherung in der Luftlande-/Lufttransportschule Altenstadt

10. Januar 2012

Im Zuge der Bundeswehrreform diskutierten in der Luftlande- und Lufttransportschule in Altenstadt Bundestagsabgeordneter Alexander Dobrindt, der parlamentarischer Staatssekretär des Bundesministerium der Verteidigung Christian Schmidt, Stimmkreisabgeordnete Renate Dodell der Leiter der Staatskanzlei, Thomas Kreuzer, sowie Bürgermeister Albert Hadersbeck mit Soldaten und zivilen Mitarbeitern. Die Luftlande- und Lufttransportschule wird nach jetzigem Stand nach Oldenburg verlagert, jedoch nicht vor 2015. Der Standort Altenstadt wird erhalten und übernimmt die Feldwebel-Ausbildung. Schon nächstes Jahr werden 600 bis 700 Soldaten zur Feldwebelausbildung in Altenstadt antreten. Für Altenstadt wird nun in der Folge ein hoher Investitionsbedarf in Millionenhöhe notwendig, wovon drei Millionen Euro schon 2012 investiert werden sollen.

Der höchste Weihnachtsbaum Deutschlands

28. November 2011

Passend zu Beginn der Adventszeit steht auf der Zugspitze eine geschmückte Nordmanntanne. Als Symbol für den Abschluss des "Internationalen Jahres der Wälder" wurde sie von Bundesministerin Ilse Aigner und Bundestagsabgeordneten Alexander Dobrindt auf 2962 Metern Höhe aufgestellt. Dem „feierlichen Akt“ wohnten ebenso Landrat Harald Kühn, Thomas Emslander, Vorsitzender des Bayerischen Christbaumerzeuger-Verbandes, Matthias Stauch, Vorstand BZB, und Weihnachtsbaumkönigin Stephanie Kesting bei.

Gemeinsamer Kampf für den Erhalt der Bundeswehrstandorte im Landkreis Garmisch-Partenkirchen

16. Oktober 2011

Am Sonntag, den 16. Oktober, machte sich eine Delegation aus dem Landkreis Garmisch-Partenkirchen auf den Weg, um den Parlamentarischen Staatssekretär im Verteidigungsministerium, Christian Schmidt, zu treffen, um einen erneuten Vorstoß für den Erhalt der Bundeswehrstandorte im Landkreis Garmisch-Partenkirchen zu unternehmen. MdB Alexander Dorbindt warb zusammen mit Landrat Harald Kühn und den Bürgermeistern Dr. Michael Rapp und Adolf Hornsteiner bei Staatssekretär Schmidt für die Standorte im Oberland.

"Die Bundeswehr ist im Oberland fest verwurzelt. Die Standorte bieten einzigartige Ausbildungsmöglichkeiten und die Bevölkerung hält zu 100% zu ihren Soldaten“, so Dobrindt.

Das Treffen der CSU-Politiker aus der Region mit Schmidt hatte Generalsekretär Dobrindt arrangiert. "Wir nutzen den Kontakt zu Verteidigungs-Staatssekretär Christian Schmidt und kämpfen bis zu Letzt auch unter nicht ganz einfachen Bedingungen für die Bundeswehrstandorte im Landkreis Garmisch-Partenkirchen", erklärte Dobrindt.

Ende Oktober wird das Verteidigungsministerium in Berlin die konkreten Planungen zur Bundeswehr-Reform vorstellen.

Dobrindt kämpft für Standort Altenstadt

10. Oktober 2011

Was bedeutet die Bundeswehr-Reform von Verteidigungsminister Thomas de Maiziere für den Standort Altenstadt? Hinter den Kulissen wird intensiv um die konkrete Ausgestaltung gerungen. Am Montag waren Alexander Dobrindt und Bürgermeister Albert Hadersbeck erneut zu einem Gedankenaustausch in der Franz-Josef-Strauß-Kaserne in Altenstadt. "Wir werden weiter mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln für den Erhalt der Kaserne kämpfen", erklärte Dobrindt.

Sehr gute Argumente für den Standort Altenstadt diskutierten: Oberstleutnant Stefan May, Bgm. Albert Hadersbeck, Oberstleutnant Christian Schöbel, MdB Alexander Dobrindt und Oberst Herbert Klocke (v.l.n.r.).

Dobrindt zu Besuch auf der 18. Oberlandausstellung in Weilheim

15. September 2011

Schon vor der offiziellen Eröffnung der 18. Oberlandausstellung in Weilheim durch den Schirmherrn, Umweltminister Dr. Markus Söder, durfte Alexander Dobrindt auf dem Weg zum Festzelt einen Blick auf die herrlichen Kuchen werfen, die von den Landfrauen später in der Halle H angeboten wurden. Dort wagte sich der Bundestagsabgeordnete in Begleitung der bayerischen Milchprinzessin, Anna Weidinger, auch auf den Barfußpfad.

Fazit: Die 18. Oberlandausstellung zeigte sich als eine beeindruckende Leistungsschau des heimischen Handwerks und die Kuchen waren ein Gedicht...

Gute Nachrichten für Hohenpeißenberg. Bau der Ortsumfahrung geht voran!

14. September 2011

Beim Ortstermin des Bundestagsabgeordneten Alexander Dobrindt mit Hohenpeißenbergs Bürgermeister, Thomas Dorsch, sowie Günther Grafwallner und Sven Maerz vom Staatlichen Straßenbauamt Weilheim wuchs die Zuversicht, dass die Umgehung Hohenpeißenberg trotz der Verzögerung durch den ins Rutschen geratenen Hang an der Hohenwarter Kurve im Jahr 2014 fertig gestellt wird.

Die Hohenpeißenberger warten schon sehnsüchtig auf die Fertigstellung "ihrer" Umgehungsstraße. Ab November sollen rund 700 in den Untergrund getriebene Bohrpfähle dem Hang die nötige Stabilität verleihen. Eine wahre Herkulesaufgabe für das Staatliche Bauamt Weilheim und die an der Ausführung des Baues beteiligten Tiefbaufirmen.

Verantwortlich für die in der ursprünglichen Planung nicht vorgesehenen Befestigungsarbeiten ist das geologische Phänomen einer sogenannten Gleitfuge, auf der sich ein Teil der Trasse befindet. Diese war erst bei den eigentlichen Bauarbeiten entdeckt worden, so Günther Grafwallner, Leiter des Staatlichen Bauamtes.

Dobrindt, der sich erfolgreich dafür eingesetzt hatte, dass die Ortsumfahrung Hohenpeißenberg durch Gelder aus dem Konjunkturpaket II gefördert wird, begrüßte die optimistischen Ausführungen Grafwallners bezüglich der Fertigstellung der Ortsumfahrung Hohenpeißenberg: "Ich denke, die Strecke kann 2014 eröffnet werden."