Wahlkreis 226 in Bayern
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Brief aus Berlin
Willkommen
Ein herzliches Grüß Gott an die Besucher meiner Homepage!
Auf den folgenden Seiten können Sie mehr über mich und meine parlamentarische Arbeit in Berlin sowie im Wahlkreis 226, den ich im Deutschen Bundestag seit 2002 vertreten darf, erfahren.
Es grüßt Sie
25 Jahre Schönegger Käse-Alm
8. Mai 2013
Auf ein Vierteljahrhundert erfolgreiche Betriebsgeschichte blickt die "Schönegger-Käse-Alm" von Sepp Krönauer heuer zurück. Am 8. Mai 2013 wurde das 25-jährige Firmenjubiläum gefeiert. Alexander Dobrindt gratulierte Sepp Krönauer zu diesem Beweis beispielhaften und außergewöhnlichen Unternehmertums im Pfaffenwinkel. "Der Krönauer Sepp", erklärte Dobrindt, "das ist die bayerische Variante des amerikanischen Traums". Mit heute 120 Mitarbeitern, 280 Heumilchlieferanten und zahlreichen Beschäftigten in den 25 Läden in der Region produziert und vermarktet die Schönegger Käse-Alm international ein hochwertiges und begehrtes Lebensmittel.
Trachtler in Berlin
23. April 2013
Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Alexander Dobrindt waren Trachtler des Huosigaus, des Lechgaus und des Oberen Lechgaus auf Politischer Bildungsfahrt in Berlin. Klar dass die Oberbayern mit ihrer Tracht in ganz Berlin begehrte Foto-Models für Berliner und Touristen waren - egal ob vor dem Brandenburger Tor oder auf dem Reichstag.
Neben Stadtrundfahrten, einem Besuch im Landwirtschaftsministerium und im Reichstag stand auch ein bewegender Besuch im KZ Sachsenhausen auf dem Programm. Highlights des dreitägigen Ausflugs waren das Treffen mit dem Abgeordneten und ein mitternächtlicher Schuhplattler unter der Kuppel des Reichstages.
Ministerpräsident Horst Seehofer zu Besuch im Wahlkreis
07. März 2013
Auf seiner "Zukunftsreise" im Landkreis Weilheim-Schongau besichtigte Ministerpräsident Horst Seehofer am 07. März 2013 zusammen mit dem Bundestagsabgeordneten Alexander Dobrindt das Meteorologische Observatorium auf dem Hohen Peißenberg. Nach einem gemeinsamen Rundgang in der ältesten Bergwetterstation der Welt, entschloss sich Ministerpräsident Seehofer noch spontan zu einem Besuch der frisch renovierten Gnadenkapelle "Unserer Lieben Frau".
Alexander Dobrindt als Bundestagskandidat der CSU nominiert
23. Februar 2013
Ein starkes Team (v.l.n.r.): MdL Alexander Dorow (LL), die stellevertretende Landrätin (WM), Andrea Jochner-Weiss, Dr. Thomas Goppel MdL (LL), Alexander Dobrindt, MdB, Landtagslistenkandidat Peter Ostenrieder (WM), Landtagskandidat Harald Kühn (WM), Bezirkstagskandidatin Alexandra Langer (WM), Bezirksrat Josef Loy (LL), Bezirkstagslistenkandidatin Pamela Kennerknecht (WM).
Mit viel Rückenwind geht Alexander Dobrindt zum vierten Mal als CSU-Direktkandidat in die Bundestagswahl am 22. September. Die Delegierten der Aufstellungsversammlung gaben dem CSU Generalsekretär aus Peißenberg am 23.2.2013 mit 99 % ein starkes Vertrauensvotum mit auf den Weg nach Berlin.
In seiner Rede betonte Dobrindt, stolz und glücklich zu sein, den schönsten Wahlkreis Deutschlands zu repräsentieren. Dieser sei ein Spiegel des Fleißes und Engagements der Menschen. Nirgendwo sei die Bereitschaft zum Ehrenamt so groß, keine Region habe mehr Wirtschaftskraft geschaffen! Dabei müsse man immer den Dreiklang Ökonomie, Ökologie und Gerechtigkeit im Auge behalten. Reflexhaften Vergleichen mit China oder Indien erteilte der 42jährige eine klare Absage. "Es kann nicht unser Modell sein, auf Kosten der natürlichen und menschlichen Grundlagen zu leben. Nicht wir müssen uns ein Beispiel an denen nehmen – die sollten sich ein Beispiel an uns nehmen!" Dobrindt sprach sich in diesem Zusammenhang für die Einführung von tariflichen Mindestlöhnen aus. "Wer arbeitet, der muss auch davon leben können." Zudem brach der Bundestagsabgeordnete eine Lanze für die bäuerliche Landwirtschaft. Diese präge das Bild der Region und dies müsse auch weiterhin so bleiben!
Mit der Fertigstellung der B17 neu und dem Bau der Ortsumfahrungen Saulgrub und Hohenpeißenberg sei die Infrastruktur im Wahlkreis verbessert worden. Dobrindt kündigte an, sich für die dringenden Verkehrsprojekte im Wahlkreis weiterhin mit aller Kraft einzusetzen. Der CSU sei es bereits im Vorjahr gelungen den Verkehrstetat im Bund um eine Milliarde aufzustocken. Auch in Zukunft müsse mehr Geld für den Straßenbau in die Hand genommen werden.
Dobrindt warnte vor einer Entwertung der klassischen Familie. Diese bleibe die Keimzelle der Gesellschaft. Die CSU setze sich auch weiterhin mit ganzer Kraft für den besonderen Schutz von Ehe und Familie ein. Die Kritik von manchem SPDler am Betreuungsgeld wies Dobrindt zurück: "Es ist eine Diskriminierung unserer Familien, wenn Ude das Betreuungsgeld als pervers bezeichnet. Die SPD will einen Kahlschlag in der Familienpolitik. Wir wollen die Familienmaßnahmen ausweiten, die SPD will sie abschaffen!"
Überhaupt die Opposition: Bei der Abstimmung zur Klage zum Länderfinanzausgleich im Bayerischen Landtag habe man sehen können, wer sich für Bayerische Interessen einsetzt. SPD und Grüne hatten sich da gegen die Klage ausgesprochen. "Daran können Sie sehen, wie wichtig eine Bayerische Partei ist, die patriotisch bayerische Interessen vertritt und nicht aus der Parteizentrale in Berlin ferngesteuert wird!".
Der CSU-Generalsekretär bekannte sich als großer Europa-Freund. "Die EU ist für uns alle ein Segen. Dass wir heute in Frieden und Freiheit mit unseren Nachbarn leben, ist ein großer Verdienst der Gründerväter der EU." Wenn jedoch etwas schief laufe, müsse man dies auch laut sagen: "Wenn ich dann als Ruhestörer tituliert werde, bin ich gerne Ruhestörer", sagte Dobrindt unter dem Beifall der Delegierten.
Gute Nachrichten für Saulgrub. Startschuss für den zweiten Teil der Ortsumgehung in 2013.
Gute Nachrichten für die Gemeinde Saulgrub: Mit der Vollendung der Ortsumfahrung wird im kommenden Jahr begonnen. "Das ist eine großartige Nachricht für unsere Region und ein Riesenerfolg für unsere Heimat", betonte Alexander Dobrindt.
"Wir haben in den letzten Wochen in Gesprächen mit dem Bundesverkehrsministerium und dem Bayerischen Innenministerium nichts unversucht gelassen, um einen Teil der Extra-Gelder aus dem Bundesverkehrsetat zu bekommen." Die gute Zusammenarbeit mit Landrat Harald Kühn und Bürgermeister Rupert Speer vor Ort hat sich bezahlt gemacht. Vor beinahe genau einem Jahr konnte sich Staatssekretär Andreas Scheuer aus dem Bundesverkehrsministerium ein Bild von der Lage vor Ort machen.
Nun ist es mit vereinten Kräften ist gelungen, das Geld für den zweiten Bauabschnitt der B23 in Saulgrub aus dem zusätzlichen 750 Millionen Euro Etat des Bundesverkehrsministeriums zu sichern. "Gemeinsam werden wir uns weiter mit aller Kraft dafür einsetzten, dass auch die anderen Verkehrsprojekt in unserer Region Zug um Zug realisiert werden", erklärte Alexander Dobrindt.
Alarm für Alexander Dobrindt bei der Aktion "Rollentausch"
29. Oktober 2012
"Notfalleinsatz Garmisch 71/1, kollabierte Frau" heißt der Auftrag der integrierten Leitstelle für den Garmischer Rettungswagen. An sich nichts Ungewöhnliches. Aber nicht für die gesamte Besatzung, denn heute ist Alexander Dobrindt, Mitglied des Bundestages und CSU-Generalsekretär, mit an Bord.
Im Rahmen der Aktion "Rollentausch" hatte MdB Alexander Dobrindt auf Einladung der Rettungswache des BRK in Garmisch einen ungewohnten Dienst zu versehen. Nach einem kurzen Auftaktgespräch mit den Mitarbeitern der Wache erhielt Dobrindt seine persönliche Schutzausrüstung und ging als Praktikant ins Fahrzeug zum täglichen Check der medizinischen Ausrüstung. Pech für den Praktikanten: es ist Montag und da werden routinemäßig alle Rettungsfahrzeuge ausgiebig desinfiziert. Doch der offenbar in jeder Hinsicht haushaltserfahrene Dobrindt nahm den Reinigungseinsatz leicht - bis die Alarmierung von der Leitstelle kommt. Nach dem Einsatz, bei dem die Rettungssanitäter eine kollabierte Frau stabilisieren konnten und zur weiteren Untersuchung ins Klinikum Garmisch-Partenkirchen gebracht haben, beschreibt er seine Eindrücke: "Allein die Anwesenheit der Sanitäter sorgt schon für eine Entspannung der Situation. Das professionelle Auftreten der Notfall-Sanitäter und der nahtlose Ablauf aller einzelnen Schritte bis zur Notaufnahme im Klinikum hat mich sehr beeindruckt." Dobrindt lobte die Rettungsdienst-Mitarbeiter für ihr leidenschaftliches Engagement und für ihre menschliche und fachliche Kompetenz. "Ich zolle dieser Arbeit höchsten Respekt und bin begeistert von der perfekten Zusammenarbeit der ehren- und hauptamtlichen Rotkreuzler!"
BRK-Vorsitzender Michael Lidl dankte Alexander Dobrindt für sein Kurzzeitpraktikum im Rettungsdienst: "Es ist gut, wenn sich Politiker vor Ort in der Praxis anschauen, wie sich politische Entscheidungen auswirken."
Kulturstaatsminister Bernd Neumann zu Besuch im Wahlkreis
23. August 2012
Auf Einladung von Bundestagsabgeordneten Alexander Dobrindt besuchte der Staatsminister für Kultur und Medien im Bundeskanzleramt Bernd Neumann den Markt Murnau am Staffelsee. Neumann zeigte sich sichtlich beeindruckt von der im Schlossmuseum gezeigten Münter-Sondersammlung und sagte dem geplanten Ödön von Horváth-Preis des Marktes finanzielle Unterstützung des Bundes zu. Bei der Führung durch das Museum zugegen waren außerdem Landrat Harald Kühn und Bürgermeister Dr. Michael Rapp.
Vertreter von Bergwacht und Hilfsorganisationen aus dem Wahlkreis zu Gast in Berlin
3. Juli 2012
Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Alexander Dobrindt besuchten bei schönstem Juli-Sommerwetter für vier Tage 50 Mitglieder der Bergwacht und Vertreter ehrenamtlicher Hilfsorganisationen aus dem Wahlkreis die Bundeshauptstadt.
Bei ihrem Besuch der Bayerischen Landesvertretung trafen sie sich auf "bayerischem Boden" zu einem Gespräch mit Alexander Dobrindt, der die Gruppe bei einem Mittagessen herzlich begrüßte.
Alexander Dobrindt beim Maibockanstich im Münchener Hofbräuhaus
2. Mai 2012
Alexander Dobrindt mit Kabarettist Django Asül beim Maibockanstich im Hofbräuhaus am 2. Mai 2012. Wie alle anwesenden Politiker musste auch Alexander Dobrindt beim Derblecken einstecken. Zwischendurch gab es aber beinahe so etwas wie ein Lob des Maibock-Predigers: "Generalsekretäre wie der Dobrindt fallen nicht vom Baum. (...)".
Alexander Dobrindt beim Betriebsbesuch in Odering
2. Mai 2012
Am 2. Mai 2012 stellte in Odering die Firma SES 21 das erste Hausbatteriekraftwerk für Solaranlagen in Bayern vor. Mit dieser Anlage können Haushalte in Zukunft tagsüber gesammelten Solarstrom speichern und später nutzen. Ein wichtiger Schritt in Richtung Energiewende und zur autarken Stromversorgung im Privathaushalt.
Zugesagte Bundeszuschüsse für Ortsumgehung und Bahnhöfe
10. Februar 2012
Erfreuliche Neuigkeiten erreichten den Wahlkreis. Aus dem Infrastrukturbeschleunigungsprogramm der Bundesregierung, welches auch einige Projekte im Landkreis Weilheim-Schongau unterstützt, werden für die Ortsumfahrung Hohenpeißenberg (B 472) im Jahr 2012 zwei Millionen und im Jahr 2013 drei Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus stehen in den Jahren 2012/13 für die Erneuerung des Bahnsteiges am Bahnhof in Bernried 407.000 Euro bereit. Iffeldorf erhält im gleichen Zeitraum für den Bau eines neuen Bahnsteigs ebenfalls 407.000 Euro. Im Jahr 2013 wird dann Seeshaupt mit 814.000 Euro für den Neubau der Außenbahnsteige einschließlich Zuwegungen bedacht.
Umfangreiche Gespräche zur Bundeswehrstandortsicherung in der Luftlande-/Lufttransportschule Altenstadt
10. Januar 2012
Im Zuge der Bundeswehrreform diskutierten in der Luftlande- und Lufttransportschule in Altenstadt Bundestagsabgeordneter Alexander Dobrindt, der parlamentarischer Staatssekretär des Bundesministerium der Verteidigung Christian Schmidt, Stimmkreisabgeordnete Renate Dodell der Leiter der Staatskanzlei, Thomas Kreuzer, sowie Bürgermeister Albert Hadersbeck mit Soldaten und zivilen Mitarbeitern. Die Luftlande- und Lufttransportschule wird nach jetzigem Stand nach Oldenburg verlagert, jedoch nicht vor 2015. Der Standort Altenstadt wird erhalten und übernimmt die Feldwebel-Ausbildung. Schon nächstes Jahr werden 600 bis 700 Soldaten zur Feldwebelausbildung in Altenstadt antreten. Für Altenstadt wird nun in der Folge ein hoher Investitionsbedarf in Millionenhöhe notwendig, wovon drei Millionen Euro schon 2012 investiert werden sollen.






